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Herrentour des Männer-Chor am 21. Mai 2009 in den Nationalpark Eifel
Der diesjährige Ausflug des Chors begann pünktlich um 8:30 Uhr am Vogelsanger Mark, auf dem sich 44 Teilnehmer in
freudiger Erwartung eingefunden hatten. Ein Gelenkbus der KVB fuhr uns
erst einmal zum Parkplatz Tönnishäuschen vor Gemünd, wo unser wie immer extrem fleissiges Grillteam das
Frühstück vorbereitet hatte.
Nach einem Aufenthalt von ungefähr einer Stunde und einer sehr kurzen Weiterfahrt
erreichten wir unser erstes Hauptziel: Die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang, die heute eine internationale Begegnungsstätte ist.
Unser sehr sachkundiger und freundlicher Guide Renee, der selbst als belgischer Soldat nach dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände
stationiert war, erklärte uns die wichtigsten Aspekte der Burg.
Die Führung endete in dem nach dem 2. Weltkrieg erbauten Kino mit unserem Ständchen "Wo man singt, da laß Dich ruhig nieder ...
böse Menschen haben keine Lieder".
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Diesem wirklich sehr interessanten Vortrag folgte der zweite Teil des Programms. In drei Gruppen zu je ca. 10 Mann begaben sich
fast alle Herren auf eine ca. 5 km lange Wanderung über das ehemalige Dorf Wollseifen mit seinen militärischen
übungshäusern und die Dreiborner Höhe nach Einruhr zum eigentlichen Ziel unseres Ausflugs. Geleitet wurden wir
dabei von den Fragen zur Umgebung und Wegstrecke, die für alle Gruppen vorbereitet worden waren.
Gegen 15:00 Uhr waren auch die letzten Nachzügler endlich in der Grillhütte in Einruhr angekommen. Dabei ist der
Begriff Grillhütte eigentlich unangebracht, denn das Hallsteinhaus ist viel mehr als das. Der Grill steht in einem schönen Innenhof,
dessen Zentrum ein Heilbrunnen bildet. Da das Wetter trocken und warm war, konnten wir uns alle in den Hof setzen, hätten
uns aber bei Regen auch leicht in den Innenraum zurückziehen können.
Die Grillmanschaft leistete wieder einmal ganze Arbeit an dem sehr guten Schwenkgrill, und so konnte sich wirklich niemand beschweren, als gegen 18:30 Uhr der Bus nach einigen
Bierchen und Ständchen wieder in Richtung Köln aufbrach.
Kurz vor 20:00 waren wir wieder in Vogelsang angekommen und hatten jede Menge guter Laune und neuer Erkenntnisse aus der Eifel
mitgebracht. Eigentlich schade, dass Vatertag nur einmal im Jahr ist! (Michael Klöser)
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